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Was versteht man unter Farbtemperatur ?

Eine Lichtquelle gibt das Licht mit einer bestimmten Farbe ab. Nehmen wir z.B. Autoscheinwerfer. Des Nachts leuchten Sie uns von rötlich-gelb bis bläulich an. Der physikalische Begriff Farbtemperatur dient der Kennzeichnung. Ändert man z.B. an einer Glühlampe oder Halogenlampe die Spannung, so verändert die Lichtquelle ihre Farbe. Bei Unterspannung ist der Glühfaden rot, dann gelblich und bei steigender Spannung wechselt das abgestrahlte Licht von weiß bis bläulich. Die alten Celluloid-Fotografen wissen noch, dass auf der Filmpackung eine Farbtemperatur stand, meist 5500°K. Wird der Film mit dieser Farbtemperatur, also mit einer Wellenlänge des Lichts von ca. 526nm belichtet, so ergibt sich eine natürliche Farbwiedergabe. Die Farbtemperatur in K (Grad Kelvin) lässt sich also zur Kennzeichnung von Lampen und Blitzgeräten verwenden.